Donnerstag, 30. Januar 2014

Forschungs Trip

Es fing alles ganz gut an wir sind mit nem kleinen Tender zum Fischerboot gefahren und habe. Unsere Sachen verstaut. Es gab auch vier Kojen aber nur für kleine Peruaner... Gegen nach
Mittag habe. Wir dann die Bohrinseln passiert und sind weiter Richtung offener See gefahren. Gegen vier oder fünf Uhr wurde es dann hecktisch, Springende Rochen, Mantas und ein Waal wurden gesichtet. Schnell wurde Masken und Schnorchel aufgesetzt und ab ging es ins Wasser. Bei ca. 23 Grad Wassertemperatur habe ich dann die Rochen gesehen. Wunderschön!!! Ein wenig schüchtern aber im Nachhinein wundert es mich nicht. Nach dieser tollen Erfahrung fuhren wir noch etwas weiter um die Netze auszuwerfen. Danach schliefen wir an Deck bis um ca. Zwei Uhr "morgens" oder eher nacht. Dann ging es los. Das auf einem Fischerboot fische gefangen werden ist ja klar aber es landeten letztlich ca. 60kg  Fisch in den Netzen und als beifang 11 Rochen von denen 4 ( je ca. 75kg) tot waren sowie 4 Schildkröten wovon es eine nicht überlebt hat. Dazu kommen noch zwei ca. 150cm lange Hammerhaie. 
Natürlich ist mir klar das die Fischer und deren Familien davon leben doch bei S./ 0,70 also weniger als 0,30€ pro kg für die Rochen (nur die Flügel) wäre Tourismus sicherlich die ertragreichere Variante. 
Alles in allem war der Trip eine guter Erfahrung und bestätigt mich darin auch weiterhin Fisch lieber unter Wasser zu bestaunen anstatt zu fangen. 
Im Laufe des Tages oder morgen geht es dann endlich nach Ecuador.

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